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Havana again
October 232014

Back in Havana

Zurück in Havanna nach unseren schönen Tagen in Caibarien wollten wir nach dem Frühstück zunächst im Internet nachsehen, wie viel Alkohol wir in die Schweiz bringen können, ohne diesen zu verzollen.

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Caibarien
October 202014

Einsame Strände neben Baustellen

Nach der Besichtigung des Mausoleums in Santa Clara gingen  wir mit dem Bus um halb elf nach Caibarien weiter.

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Santa Clara
October 192014

Santa Clara

Nach Trinidad unser kurzer Zwischenstopp in Santa Clara beim Mausoleum von Che.

Die einzige Sehenswürdigkeit Santa Claras wollten wir schon gesehen haben, wenn wir eine Nacht dort verbracht hatten.
Wir liefen von unserem Casa zehn Minuten bis zum Mausoleum von Ernesto Che Cuevara. Leider hatte das Museum zur frühen Morgenstunde (9 Uhr) noch geschlossen. Wir konnten aber dennoch den Platz und das Monument vor dem ersten Touristenbus betrachten.

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Trinidad
October 172014

Trinidad

mit dem Taxi nach Trinidad
Nach der Schreckensmusik am Vortag ruhten wir etwas länger aus. Nach dem Frühstück organisierten wir die Tickets für die Weiterreise am nächsten Tag.

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Cienfuegos
October 152014

Gemütliche Stadt und schöner Nationalpark

Früh aufstehen war angesagt, da wir am Vortag zu spät von Maria la Gorda abgefahren waren und keine Busbilette mehr bekamen.

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Maria La Gorda
October 112014

Tauchferien

Pünktlich um 8 Uhr morgens wurden wir vom Taxi im Casa in Viñales abgeholt.

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Viñales
October 92014

Hässliches Mauerbild, Höhlen und Zigarren

Nach einem riesigen Frühstück mit frischen Früchten, Eiern, Brot und Saft, verbrachten wir den restlichen Vormittag im Casa in Havana.

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Havana
October 72014

Viva la Revolucion

Havana

Viel zu früh, um 4 Uhr morgens, wurden wir im Hostel abgeholt.

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Santiago de Chile
October 52014

Die Hauptstadt Chiles

Bei Nachtbussen hofft man immer, dass sie Verspätung haben, damit man länger schlafen kann.

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Elqui Valley und Strand
October 22014

Papayas, Pisco und Strand

Elqui Valley

An diesem Tag machten wir eine weitere Tour von La Serena aus.

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Pinguine, Küstenotter und Tümmler

Pünktlich wurden wir am Morgen von der Tourgesellschaft in La Serena abgeholt, um zum Humboldt Reservat aufzubrechen.

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La Serena
October 12014

Japan in Chile – La Serena

Morgens um halb sechs kamen wir mit dem Nachtbus von Valparaiso in La Serena an.

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Valparaiso
September 292014

Murals und farbige Häuser – Valparaiso

 

Die komplizierteste Grenzüberquerung unserer Reise

Am nächsten Tag gingen wir mit geringen Erwartungen zum Busbahnhof.

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Mendoza
September 252014

Weindegustationen ohne Ende

Auf unserer Busreise von Buenos Aires her wurde uns kein Essen im Bus versprochen, jedoch stiegen wir alle überraschenderweise um acht Uhr aus, um in einem Restaurant zu frühstücken.

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Buenos Aires
September 192014

Buenos Aires

Nach zehn Uhr kamen wir von Iguazu her in der Hauptstadt Buenos Aires an und hatten keinen Plan wie es weitergehen sollte.

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Iguazu
September 142014

Der Fall der Fälle

Nach unserer Sparfahrt von Tilcara, im Norden von Argentinien kamen wir etwas müde 4 Busse und 30 Stunden später in Puerto Iguazu an.

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Tilcara
September 112014

Quebrada de Humahuaca: Tilcara – Teufel und Ruinen

Mit dem Bus von der bolivianischen Grenze (bei Villazon) her kamen wir eineinhalb Hollywoodstreifen später gegen Abend in Tilcara an.

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Villazon
September 102014

Eine schmerzlose Grenzerfahrung

Mit einem kleinen Bus, der um 9.15 Uhr abfahren sollte, gingen wir von Tupiza zur Grenzstadt Villazon.

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Tupiza
September 92014

Valle de Tupiza – Die Abfalltour

In Tupiza kamen wir morgens um 2 Uhr von Uyuni her an.

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Salar de Uyuni
September 62014

Salzwüste – Salar de Uyuni

Nach den Minen in Potosi zog es und in die Wüste nach Uyuni. Die Salar Tour startete ausnahmsweise nicht früh morgens und so konnten wir ein herrliches Frühstück mit Waffeln, Pancakes und frischem Brot in Uyuni geniessen.

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Potosi
September 32014

Minenbesuch mit Dynamit aus dem Kiosk

Leider verabschiedeten wir uns nach drei Tagen schon wieder von Sucre.

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Sucre
August 312014

Gemütliches Sucre

Ziemlich früh kamen wir von La Paz her in der Hauptstadt Sucre an und waren beide erstaunt über die vielen fertig gebauten Häuser.

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La Paz
August 272014

Die höchstgelegene administrative Hauptstadt – La Paz

Nach unserer Busreise von Copacabana nahmen wir am nächsten Morgen an einer richtig guten Free Walking Tour teil.

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Copacabana
August 262014

Bienvenido a Bolivia – Copacabana

Für unsere Reise von Cusco nach Bolivien entschieden wir uns für den Peru Hop Bus, da dieser am einfachsten und mitsamt einer Tour in Copacabana ist.

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Manu National Park
August 172014

Ab in den Jungel für eine Woche

Lange Fahrt in Junglenähe (17. August)

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Cusco again
August 152014

Back in Cusco

Immer wieder zieht es uns nach Cusco.

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Machu Picchu
August 122014

Auf zu den Inkas

Nach unserem Lares Trek durften wir in einem Panoramazug nach Auguas Calientes fahren und waren nicht überrascht, dass keiner vom Hotel dort stand, um uns abzuholen.

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Lares Trek
August 102014

Auf dem Weg nach Machu Picchu – Lares Trek

Unser Lares Trek startete um 5.30 Uhr in Cusco. Mit dem Taxi fuhren wir bis zum Collectivo, das uns bis nach Calca beförderte.

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Cusco
August 72014

Die Inkastadt Cusco

Mit dem Nachtbus von Puno kamen wir bereits um 5 Uhr morgens in Cusco an.

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Lake Titicaca
August 52014

Puno am Titicacasee

Fahrt nach Puno mit Julsa (4. August)

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Colca Canyon
August 12014

Colca Canyon

Der 1. August war zum Kotzen

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Arequipa
July 292014

Kochen, mehr Mumien und ein Kloster

Mit dem Nachtbus von Nazca erreichten wir Arequipa um 7 Uhr morgens.

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Nazca
July 282014

Linien, Mumien und Pyramiden

Wir kamen ziemlich spät in der Stadt Nasca von Huacachina her an.

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Huacachina
July 262014

Die Oase

Am späten Morgen fuhren wir von Paracas mit einem Bus in das Oasenstädtchen Huacachina.

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Paracas
July 252014

Islas Ballestas

Nach dem Mittag kamen wir mit Cruz del Sur von Lima in Paracas an.

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Lima
July 202014

Sprachkurs, Pyramiden und Paraden

Erschöpft von dem langen Reisetag kamen wir spät abends mit unserem Flug von Florida her in Lima an.

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Layover at the beach

Departing from LA our flight towards Peru took us through Florida,

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Irvine again
July 32014

Last week of California

After our month long road trip we had one more week back in Irvine.

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Driving down the coast

Together with Vivi we drove from San Francisco through Carmel

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San Francisco
June 262014

San Francisco

The hippest city in California also has its price: everlasting fog.

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Sacramento
June 242014

Sacramento

A short visit to the capitol of California.

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Lake Tahoe
June 232014

Lake Tahoe

Quite calm was our stay at Lake Tahoe.

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Yosemite
June 222014

Yosemite

The famouse and most visited National Park is to be found in California.

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Sequoia and Kings Canyon

After being in the desert for a month Sequoia with the many trees was a welcome change of scenery.

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Death Valley
June 182014

The lowest place below sea level

After our quick stopover in Las Vegas

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Canyon Lands

After camping just outside the park

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Arches National Park
June 162014

Arches

This National Park makes for a convenient drive through park,

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Capitol Reef

The highlight of the day were the cowboys.

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Bryce Canyon National Park

To escape the crowds

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Zion National Park
June 132014

Heaven

One of the prettiest national parks.

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Sand Dunes

On our way to Bryce National Park we stopped at the Pink Coral

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Lake Powell
June 112014

Slot Canyons

Instead of visiting the now overpriced and overly touristy Antelope Canyon we

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Monument Valley
June 102014

Indian Reservation

Driving for hours through the desert to see the famous backgrops of so many old western movies. 

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Petrified Forest
June 92014

Lots of wooden rocks

Before going to the Petrified Forest we visited the Walnut Canyon.

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Sedona
June 72014

Red Rock County

After taking in the beautiful vista from our drive through Sedona we found a camping spot a bit outside the red rocks.

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Pueblos

On our way from Grand Canyon to Sedona we visited the Pueblos in Wupatki National Monument.

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Grand Canyon
June 52014

The grandest one of them all

After Vegas we took a trip to the Hoover dam and continued on to the Grand Canyon.

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Las Vegas
June 22014

Shows and good food

The city that never sleeps.

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Joshua Tree
May 312014

Desert and Cactuses

Our first stop on our road trip is Joshua Tree National Park.

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Home far away from home

Visiting old friends and having a blast around Orange County.

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Waimea, North shore
May 122014

North Shore

Die zweite Hälfte unserer Tage auf Hawaii verbrachten wir auf der Nordseite der Insel.

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Waikiki
May 82014

Strandparadies & Abenteuer

Wir flogen durch die Nacht und legten eine Zeitreise zurück.

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Stadt der Vögel
May 12014

Sydney

Diesen Post widmen wir dem heutigen Geburtstagskind: Dési!

Nach nur wenigen Stunden Schlaf (hauptsächlich im Flugzeug), kamen wir am Morgen in Sydney an.

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Christchurch
April 292014

Regen in Christchurch

Ein weiterer Mythos wurde in den letzten Tagen geklärt:

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Rock Art

In Timaru gingen wir ins Infozenter und erhielten dort eine Karte mit Maori Rock Art,

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Lake Tekapo
April 262014

Sternwarten, Schäferhunde und Caroline Bay

Am nächsten Morgen gingen wir zum Mount John Viewpoint.

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Regen und Regenbogen

Über Nacht hatte es geregnet und wir befürchteten bereits schlechtes Wetter.

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Dams and Clay Cliffs
April 242014

Clay Cliffs von Omarama

Wir fuhren weiter auf der Scenic Route und kamen dabei an drei Dämmen vorbei.

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Whiskey und Landschaften

Da Dominics Whiskeyshop erst um 10:30 Uhr die Türen öffnete,

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Dinosaurier-Eier, Robben und Steampunk

Nach einem Schokoladenfrühstück, gingen wir zum Shag Point, wo man Fellrobben sehen kann. Diese lagen auf den Steinen und ruhten sich aus. Robben gehen nachts im Meer nach Fischen jagen und liegen tagsüber am Strand.

sleeping at shag point

Nicht weit vom Robbenstrand entfernt, liegt ein versteckter Steinstrand, den man nur bei Ebbe betreten kann. Dieser Strand ist sehr speziell, da er übersät ist von extrem runden Steinkugeln.Die Kugeln bestehen aus Schlamm, feinem Lehm und Ton. Wissenschaftler sind sich noch nicht ganz einig wie genau die Kugel Konkretionen, meist mit einem Dinosaurierknochen als Keim in der Mitte, entstanden sind.

Fasziniert liefen wir über den Strand, als plötzlich eine Fellrobbe ihren Kopf hinter den Steinen hervorhob. Nach einem neugierigen Blick legte sie sich wieder hin und schlief weiter.

Nach diesem menschenleeren Strand, gingen wir zu den Moeraki Boulders, einer Touristenattraktion. Hier war der Strand übersät von Menschen und auch hier konnte man die runden Steine bestaunen.

Gegen Abend kamen wir ind die Stadt Oamaru, wo sich eine Whiskeyverkaufsstelle befand. Dominic war begeistert und musste natürlcih den Whiskey probieren. Der Verkäufer gab uns noch den Tip, wo man die Blauen Pinguine gratis sehen konnte.

Dominic konnte der Versuchung nicht wiederstehen, ein Jahrgangswhiskey lag drinne

Um uns die Zeit bis zum Eindunkeln zu vertreiben, gingen wir noch zu dem Steampunk Spielplatz am Hafen. Steampunk selbst ist eine Sicht auf die Zukunft, wie sie in früheren Zeiten entstanden sein könnte. Hier wurde Dominic wieder zum kleinen Jungen und musste die Rutsche ausprobieren.

Am Hafen standen bereits einige Leute auf der Suche nach den kleinen blauen Pinguinen. Als es bereits eindunkelte, entdeckte Alexandra einen Pinguin. Dominic behauptet zwar bis heute, dass es keiner war, sondern nur ein Holzstück. Aber nach einem unglaublich guten Schokoladendessert ist das ja auch egal.

die beste Dessert KombinationWeiter gings mit mehr Whisky und Lanschaften.

 

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Otago Peninsula
April 212014

Albatros, Schockoladen-Verdruss und Pinguine

Am nächsten Morgen erkundeten wir die Otago Peninsula.

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Kaka point
April 202014

Auf privaten Stränden mit Tunnelzugang

An der Küste entlang fuhren wir Richtung Norden.

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Nugget Point

Nugget Point

Nugget Point

April 192014

Mehr Pinguine

Wir gingen nochmals zum Curio Bay zurück.

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Sea Lions und erste Blicke auf einen Pinguin

Beim Slope Point liegt der Waipapa Leuchtturm.

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Clifden
April 172014

Höhlen und Strand entdecken

Wir kamen erst spät abends über eine Schotterstrasse zu unserem Campingplatz.

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Milford Sound
April 162014

Milford Sound

Wir standen am Morgen früh auf, um pünktich auf das Schiff durch den Milford Sound zu gelangen.

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Queenstown

Queenstown

Queenstown

April 152014

Queenstown

Queenstown ist eine grössere Stadt auf der Südinsel.

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Franz Josef Gletscher
April 132014

Franz Josef

An einem bewölkten Tag waren wir beim Franz Josef Gletscher.

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Pancake rocks and Glowworms

Wir standen an diesem Tag früh auf, um eine Wanderung zu der Foxriver Höhle und einem Überhang zu machen.

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Noch mehr Robben
April 112014

Tauranga Bay

Nachdem wir eine längere Strecke zurück gelegt hatten, um in den Süden zu kommen, machten wir eine Verschnaufspause bei einem Strand.

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Takaka
April 102014

Robben und Höhlen

Auf diesen Tag haben wir uns beide gefreut.

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Löcher und Höhlen

Beim Abel Tasman Nationalpark gibt es eine berühmte Mehrtageswanderung, die von vielen Touristen besucht wird.

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Marlborough Sounds
April 82014

Marlborough Sounds

Um halb acht Uhr morgens standen wir bereits beim Hafen und warteten darauf mit unserem Campervan in die Fähre zu fahren.

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Wellington

Der nächste Tag startet ruhiger.

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Wasserfälle, Emerald lakes, Vulkäne und die Polizei

Die Stadt Taupo hat nicht so viel zu bieten.

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Rotorua
April 12014

Dampf und heisse Quellen

Nach einigen Besorgungen in Rotorua genossen wir das schöne Wetter am Lake Rotorua.

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Auf nach Mittelerde

Auf nach Mittelerde

Mittelerde

March 312014

Hobbiton

Und endlich ist es soweit. Dominics zweite Freundin ist repariert.

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Auckland again
March 302014

Back to Auckland

Auf dem Weg nach Auckland nahmen wir noch eine Hitchhikerin mit.

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Whangarei und Umgebung

Whangarei und Umgebung

Caves, Kiwis und Strand

March 272014

Meer, Kiwibirds und eine Ölraffinerie

In Whangarei und Umgebung verbrachten wir drei Tage.

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Waipu caves

Am dritten Tag fuhren wir Richtung Norden los.

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Auckland
March 242014

Auckland

Endlich in Neuseeland!

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Hoi An

Hoi An

Die Stadt der Schneider (und des guten Essens)

March 152014

Hoi An

Spät abends sind wir von Ninh Binh her in Hoi An angekommen und mit dem Rucksack quer durch die Altstadt spaziert.

Nach einer halben Stunde haben wir dann doch ein bezahlbares Hotel gefunden. Nach dem Deponieren der Rucksäcke im Zimmer haben wir uns durch die vielen Touristen und Verkäufer in der Altstadt geschlängelt. Da die meisten Restaurants in der Altstadt extrem touristisch sind (immer noch den westlichen Hamburger mit auf dem Menu haben und dreimal so teuer sind), haben wir glücklicherweise in einer kleinen schummrigen Seitengasse ein wunderbares Restaurant mit sehr gutem lokalem food gefunden.

Am nächsten Tag wechselten wir zunächst das Hotel, denn Sparfuchs Dominic weiss, wie man auch ein Hotelzimmer für unter 10$ pro Nacht bekommt. Danach gings los mit unsrer viertägigen Shoppingtour bei verschiedenen Schneidern. Bei den Preisen hier mussten wir gleich zwei Zauberanzüge kaufen. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Nach 6 mal anprobieren und Änderungen in Auftrag geben, waren dann fast alle 18 Taschen im Anzug am richtigen Ort. Zwei weitere Fittings später und drei Stunden vor unserer Abfahrt war dann endlich alles korrekt und auf gings zur Poststelle.

Nebst dem vielen Shopping gibts in Hoi An auch unglaublich guten Streetfood. Zum Beispiel bei der Banh Mi Queen. Eine herzige alte Dame, die super leckere vietnamesische Sandwiches für weniger als einen halben Franken verkauft. Die Franzosen haben eben doch ihre guten Einflüsse in Vietnam hinterlassen, wie zum Beispiel die Liebe zu guten Baguettes.

Vom guten Essen begeistert, haben wir uns für einen weiteren Kochkurs entschieden. Unserer Lehrerin Van war sehr aufgestellt und mit viel Freude dabei.

Zuerst lernten wir, wie man die leckeren Wontons fritiert:

Danach gings an die vietnamesischen Pancakes.

Unterdessen garen die glasierten Auberginen im Tontopf.

Und nicht zu vergessen die einheimische Nudelspezialität Cao lầu

Cao lầu

 

Nicht nur Kleider sondern auch ein wenig Kunst haben wir gekauft. Zwei schöne Bilder auf Seide hatten einen einfach zu guten Preis um nicht zuzuschlagen.

bei diesem freundlichen Mann kaufen wir gleich zwei Bilder

 

Auch der lokale Markt hat einiges zu bieten.

 

Vor unserer Abreise genossen wir in einem kleinen vegetarischen Restaurant unser letztes lokales Meal.

Mit dem local Bus gings nach 5 Tagen weiter nach Da Nang.

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Phnom Penh
February 172014

Phnom Penh

Unser erster Stop in Kambodscha war Phnom Penh (die Hauptstadt des Landes). Die Fahrt in die Innenstadt überraschte uns, da die Stadt einen sauberen und geordneten Eindruck erweckte (wir sind geprägt von Indien).

Nachdem wir unser Gepäck im Hotel abgelegt hatten, machten wir uns sofort auf zum Nachtmarkt, der nur wenige Minuten entfernt war und der nur noch an diesem Abend stattfand (freitags, samstags und sonntags). Es war interessant zu sehen, dass jeder zweite Stand das gleiche (hauptsächlich Kleider) zum gleichen Preis versuchte zu verkaufen. Vor den Verkaufsständen gab es einen grossen Platz, wo vor allem die Einheimischen zu Abend assen. Noch immer etwas skeptisch gegenüber Strassenessen liessen wir es bleiben dort zu essen und spazierten stattdessen am Mekong entlang und beobachteten die Einheimischen bei Spielen.

Der nächste Tag startete mit der Besichtigung des Königlichen Palastes. Der König Kambodschas wohnt tatsächlich noch dort, weshalb nur einige Gebäude öffentlich zugänglich sind. An der Architektur der Gebäude merkt man jedoch schnell, dass wir den indischen Einfluss hinter uns gelassen haben.

Dieses Foto brauchte ziemlich lange bis es entstand. Dominic wollte unbedingt eines mit uns beiden, jedoch war es etwas spät und die meisten Touristen waren bereits gegangen. Deshalb fragten wir ein chinesisches Paar, das noch da war, ob es nicht ein Foto von uns machen könne. Diese würdigten uns jedoch nur eines kurzen Blickes und eines aggressiv tönenden chinesischen Lautes. Nach einer Schockminute über dieses respektlose Verhalten hielten wir Ausschau nach Nicht-Chinesen. Und tatsächlich lief noch eine Frau vorbei, die sogar breitwillig ein Foto von uns machte. Dieses dürfen wir euch hier präsentieren.

vor dem Köngispalast

Als nächstes statteten wir dem Nationalmuseum einen kurzen Besuch ab. Hier konnte man viele der aus Angkor Wat stammende delikate Figuren und Schriftsteine sehen.

Beim Mittagessen flog uns ein wunderschöner Schmetterling zu. Besser gesagt, er bliebt auf Alexandras farbiger Bluse sitzen.

Nach diesen schönen Sehenswürdigkeiten der Stadt und der Stärkung fuhren wir etwas aus dem Zentrum hinaus zum S21 Gefängnis Museum. Dieses Gebäude wurde als Schulhaus gebaut und während der dreijährigen Regierungszeit der Khmer Rouge von 1975 bis 1978 zu einem Gefängnis umfunktioniert und dient heute als Museum und Mahnmal.

Für die Interessierten hier eine kleine Zusammenfassung, was die Khmer Rouge waren und wie sie an die Macht kamen: Kambodscha erlangte 1953 die Unabhängigkeit von Frankreich. Daraufhin entstand das Königreich Kambodscha. Der mit Nordvietnam sympathisierende König wurde jedoch während einer Auslandreise im Jahre 1970 gestürzt. Stattdessen regierte für fünf Jahre (1970-1975) eine pro-amerikanische Republik das Land. Während dieser Zeit kam es auch zum ersten Bürgerkrieg. Hier kommen die Khmer Rouge ins Spiel. Die Khmer Rouge war eine Bewegung, die pro-kommunistisch eingestellt war. Diese Einstellung vertrug sich natürlich gar nicht mit der pro-amerikanischen Haltung der neuen Regierung. Der Khmer Rouge gelang es viele Anhänger unter der Landbevölkerung zu gewinnen. Mit der Unterstützung von Vietnam begannen die Khmer Rouge sich gegen die aktuelle Regierung (unterstützt von den US-Amerikanern) aufzulehnen. 1975 gelang es den Khmer Rouge Phnom Penh zu erobern, die Regierung zu stürzen und ihr Regime zu starten. Sie starteten sofort mit ihren Reformmassnahmen. Das erste war eine Zwangsevakuierung der Stadtbevölkerung auf das Land. Tausende von Menschen wurden von der Stadt aufs Land forciert, um dort in der Landwirtschaft zu arbeiten. Das Ziel der Khmer Rouge war eine ländliche, klassenlose Gesellschaft. Wer nicht in dieses Schema passte (Lehrer, Itellektuelle, Schauspieler, allgemein kulturschaffende Personen, …), wurde gleich umgebracht oder erst nach der Folter (zum Beispiel im S21 Gefängnis) in den Killing Fields getötet. Heute wird geschätzt, dass in den drei Jahren Regierungszeit der Khmer Rouge 1,7 bis 2,2 Millionen Kambodschaner umkamen.

Das S21 Gefängnis war das grösste während der Khmer Rouge Zeit. Während dieser Spanne wurden dort ca. 14’000 Personen gefangen gehalten, gefoltert und exekutiert. Nur zwölf davon überlebten. Im Museum sind die Folterkammern und Gefängniszellen immer noch erhalten. In einigen Räumen werden die Fotos der Gefangenen aufgestellt. Dies ist wirklich schrecklich, wenn man die Gesichter dieser vielen Leute, ob alt oder sehr jung, weiblich und männlich, sieht, die einem anzuschauen scheinen. Wirklich interessant sind die Räume, wo Kambodschaner die Geschichte erzählen und die Touristen Fragen stellen können und der Raum mit der Ausstellung der Kinderzeichnungen.

Nach diesem Museum brauchten wir erst mal einige Zeit Ruhe und entschieden uns nicht auch noch zu den Killing Fields zu gehen. Stattdessen sahen wir uns am Abend eine traditionelle kambodschanische Tanzshow an. Diese war während der Khmer Rouge Regierung auch verboten worden und findet nun wieder Anklang bei den Jungen. So war die Kulturveranstaltung ein Projekt, das von jungen Leuten getanzt wurde. Der Eintritt unterstützte ihre Tanzschule. Dominic war nicht so begeistert, da ihm die Augen einige Male zufielen. Alexandra jedoch war fasziniert, wie sich die jungen Leute mit ihrer eigenen Kultur so befassten. Ausserdem war es witzig, wenn man die Mimik der Tänzer beobachtete.

Mit dem Minibus fuhren wir am nächsten Tag nach Siem Reap und stellten leider fest, dass die kambodschanischen Strassen nicht unserem ersten Eindruck des Landes entsprach. Mehr dazu später…

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Tauchen in Koh Tao
February 142014

Koh Tao

Um uns vom teilweise doch recht anstrengenden Indien zu erholen, gings auf nach Thailand zum Tauchen und relaxen. Wir flogen von Chennai via Bangkok nach Koh Samui. Wie es sich für Indien gehört, hoben wir mit etwa einer Stunde Verspätung ab. Nach der Landung gab das Kabinenpersonal auch noch die falsche Lokalzeit bekannt, weshalb wir dachten noch genügend Zeit zu haben. Gemütlich suchten wir die Zollkontrolle auf. Erst danach bemerkten wir die Zeit auf einem Bildschirm und legten einen rasanten Sprint durch den Flughafen zu unserem Gate zurück,  da wir noch ein paar knappe Minuten und nicht wie wir dachten eine Stunde bis zum Abflug hatten. Keuchend schafften wir es dann aber doch noch als letzte Passagiere ins Flugzeug. Türe zu und Abflug. Von Koh Samui, einem unglaublich kleinen und schönen open-air Flughafen, gings dann via Tucktuck zum Pier und via Katamaran nach Koh Tao.

Katamaran nach Koh TaoBei Bruno, dem freundlichen und relaxten französischen Chef von Alvaro Diving, absolvierte Ale ihren Open Water Kurs, während Dominic den Advanced und Nitrox für (verglichen mit der Schweiz) sehr wenig Geld abschloss.

Koh Tao selbst ist sehr entspannt und extrem schön. Wir genossen unsere Tage direkt am Strand in einem kleinen Bungalow gleich neben der Tauchschule.

Beim Tauchkurs trafen wir zwei extrem aufgestellte und fröhliche Schweizer, mit denen wir eine super Zeit auf der Insel verbrachten. Viel Spass auf eurer weiteren Reise Alba und Ueli!

in gemütlicher Runde nach dem Tauchen

Am zweitletzten Tag gönnten wir uns noch einen spannenden Wracktauchgang zu einem vor 5 Jahren versenkten amerikanischen Kriegsschiff. Das uralte US Navy Boot wurde von den Amis an Thailand verschenkt und anschliessend für die Taucher versenkt. Der Tauchgang war sehr mystisch, da man in Wracknähe nur ein paar Meter weit sehen konnte und das Schiff somit nur langsam Gestalt annahm. Interessant war auch in 30m Tiefe eine Cola mit Strohhalm zu trinken und ein rohes Ei aufzuschlagen und den Fischen beim Fressen des Eigelbes zuzusehen. Nach zehn Tagen mussten wir dann leider auch schon weiter. Nach einer Übernachtung und einem super Essen in Koh Samui gings frühmorgens nach Phnom Penh (Kambodscha) weiter.

Und schon gehts weiter ins nächste Abenteuer nach Kambodscha.

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Chennai
February 52014

Chennai

Unterwegs haben wir gehört, dass Chennai nicht so viel zu bieten habe. Da jedoch unser Flug nach Thailand von dort startete, versuchten wir das Beste aus dem Aufenthalt zu machen. Wir fanden ein günstiges Hotel in Meeresnähe, wo wir um sieben Uhr morgens eincheckten (wir kamen mit dem Nachtzug von Ooty her an). Nach einigen Studen Erholung gingen wir nachmittags noch an den Strand. Am nächsten Tag waren wir etwas aktiver. Wir standen früh auf (24h Checkout, wurde uns am Abend zuvor noch mitgeteilt) und erkundeten die Stadt, während die Inder langsam zu arbeiten begannen.

Statue, die den Strand von Chennai überblickt

In den vorherigen Einträgen haben wir euch immer nur die schöne Seite Indiens präsentiert. Hier zum Ausgleich auch mal einen Einblick in die Seitenstrassen. Meist sind die Strassen mit Abfall gesäumt und das Geruchserlebnis ändert mit jedem zweiten Schritt, je nachdem welcher Gulli, Abfallhaufen oder Essensstand näher ist. Leider können wir euch hier das Geschmackserlebnis nicht mitschicken, aber die Bilder sollten riechen (oder reichen).

Wenn man die Seite mal umkehrt, die Welt nicht durch unsere Augen betrachtet sondern sich ausmalt, wie sich die Inder die Westler vorstellen…

Vieleicht stellen sich die Inder etwa so Europa vor....

(Toilettenpapier gesponsort von Steffi, thanks 🙂 )

Das absolute Highlight des Tages war die Markttour, die wir für den Nachmittag gebucht hatten. Zusammen mit einem Holländer wurden wir von einer ehemaligen Elektrostudentin durch das “Alte Chennai” geführt. Die Tour begann in einer armenischen Kirche. An diesem idyllischen Ort, wo die hektische indische Stadt durch die Mauern weggesperrt wurde, erfuhren wir einige Details über die Geschichte Indiens. Die Armenier waren vor den Briten in Indien und trieben Handel mit Edelwaren (Seide,Edelsteine,Safran). Als die Briten später nach Indien kamen, stellten sie für die Armenier keine Konkurrenz dar, da diese alles mit nach Europa nahmen, egal welche Qualität, Hauptsache exotisch und nicht in Europa erhältlich (von den Gewürzen bis zum Elefanten).

Wir gingen nach dieser kleinen Geschichtslektion weiter zum Alten Markt. Obwohl wir auf unserer Indienreise bereits viele Märkte gesehen haben, war es sehr interessant mit der Tour durchzugehen. Es wurden immer wieder Stopps eingelegt und die Waren wurden uns erklärt, wobei wir auch die Gelegenheit hatten die Dinge zu kosten 🙂

Bei der Banenenpflanze zum Beispiel wird von der Frucht bis zur Wurzel alles verwertet. Die Blätter werden als Teller eingesetzt, ob frisch oder getrocknet. Wie sie uns erklärte ist dies auch bei Parties eine super Alternative zum wegwerfbaren Plastikgeschirr.

getrocknete Bananenblätter, woraus super Teller gemacht werden (im Hintergrund)

Zucker ist hier auf dem Markt auch in seiner traditionellen Form, als Zuckerrohrklumpen, erhältlich.

Rohrzucker in Klumpenform

Die Inder legen sehr viel Wert auf die Frische ihrer Ware. Will man Mehl kaufen, wird deswegen erst das ungemahlene Getreidekorn gekauft und direkt beim nächsten Stand für ein paar Rupien frisch gemahlen.

Die Mahlstube auf dem Markt

Oder als Erfrischung kann man sich wie fast überall in Indien einen frischen Sugarcane juice kaufen. Dabei werden ein paar Zuckerrohrstengel direkt ausgepresst und der extrem süsse Saft (fast reinster Zucker) aufgefangen.

Sugarcane juice - extrem süss und lecker

Nach diesem schönen Erlebnis verliessen wir am Abend Indien doch mit etwas schwerem Herzen.

 

weiter gehts nach Koh Tao

 

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Ooty
February 12014

Ooty

Spontan haben wir uns am Ende unserer Indienreise für einen Abstecher nach Ooty (eine Kleinstadt in den “Bergen”) entschieden. Mit dem Bus von Mysore gings die kurvenreiche Stecke auf 2450 m ü. M. nach Ooty. Der Spital hier hat eine super PR Abteilung, in jeder Kurve wird mit der gratis Ambulanz geworben.

Spital mit super PR Abteilung

Eigentlich buchten wir die schnellstmögliche Busverbindung, jedoch wollte es das Schicksal anders. Wir fanden uns in einem Bus wieder, der an jeder Ecke anhielt und mit indischen Touristen gefüllt war. Als Westler waren wir die Einzigen, welche für den Weg durch einen Nationalpark extra zahlen mussten. Da der Park sich nicht wirklich wesentlich von der vorherigen Landschaft unterschied, waren wir umso mehr erstaunt ein Reh und einige Affen zu sehen.

Im Preis inklusive war jedoch ein dreiviertelstündiger Stopp am “See”, auf dem man “bööteln” konnte. Nicht so begeistert von der Aussicht auf eine Bootstour im dreckigen braunen Tümpel, entschieden wir einstimmig uns an Land von der Busfahrt zu erholen.

Der nächste Stopp war bei einem Souvenirshop, der “Homemade Chocolate”, Tee und Gewürze verkaufte. Langsam etwas ungeduldig über die vielen unnötigen Stopps, warfen wir nur kurz einen Bilck auf die Schokolade, und liessen es bleiben. Leider mussten wir später doch mal noch einen Vergleichstest anstellen. Dieser fiel relativ klar und wie erwartet gegen die indische Schokolade aus. Und leider auch gegen Dominic’s Darm, mehr Details später.
Endlich angekommen, sahen wir uns den Botanischen Garten an. Positiv überrascht waren wir, dass es sogar ein richtiger Garten war, nicht wie jener in Bangalore.

Am nächsten Morgen begann auch schon unser nächstes Zugabenteuer. Eigentlich wollten wir ja nur kurz zwei Tickets nach Chennai kaufen, von wo wir nach Thailand weiterfliegen. Einer der gestrigen unnötigen Stopps erlaubte es uns sogar kurz beim Bahnschalter nach Tickets zu fragen. Wir wurden aber vertröstet, dass es keine mehr gebe, wir jedoch morgen doch noch die Möglichkeit hätten Tickets zu kaufen. Da der Schalter um 8 Uhr öffnet dachten wir, dass es gut wäre die Tickets früh morgens  zu holen. Zum Glück waren wir um halb 9 am Bahnhof, denn wie uns ein freundlicher junger Mann erklärte, müssen wir sogenannte “Tatkal Tickets” kaufen. Die Prozedur beginne um 9 Uhr mit der Vergabe eines Nümmerchens. Promt formte sich um 9 Uhr  eine Schlange, wobei wir die Nummer 12 kriegten. Er erklärte uns weiter, dass dann um 10 Uhr in der Reihenfolge der Nummern das Spezialticket gekauft werden kann. Gute zwei Stunden später also hatten wir endlich unser Ticket. Die ganze Prozedur gibt es immer für sehr früh ausgebuchte Züge, damit man auch kurzfristig noch ein Ticket ergattern kann. Unser Rickshawfahrer wartete geduldig, als wir anstatt zehn Minuten zwei Stunden brauchten um ein Ticket zu kaufen. Ohne Aufpreis beim Taxi ging dann die Fahrt weiter auf den nächstgelegenen Hügel, um die Aussicht über Ooty zu geniessen.

Noch nicht genug Abenteuer erlebt, wollte Dominic unbedingt eine Wanderung quer durch den Dschungel machen. Leider hielt ihn auch das Touristengitter nicht davon ab. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen folgte Alexandra Dominic unter der Absperrung hindurch in den Dschungel. Alexandras Unwohlsein kam von der Geschichte über den Tiger der vor drei Tagen erschossen wurde, weil er zwei Einheimische verspeist hatte. Der Tiger sei aber nicht alleine unterwegs gewesen… Uns wurde jedoch versichert, dass die anderen Tiger das Weite gesucht hätten, nach dem Tod ihres Kollegen.

Abseits der Touristenpfade fanden wir einen kleinen Tempel am Waldrand (oder Dschungelrand?). Nach einer guten halben Stunde konnte Alexandra endlich wieder aufatmen. Wir trafen auf Einheimische, die im Wald am Holz sammeln waren.

Meist alle Felder werden hier mit Unmengen von Dünger und Pestiziden bewirtschaftet, da es ganz einfach mehr Geld einbringt. So sieht man hier zum Beispiel nicht Schnee oder Asche auf der Wiese liegen, sondern Chemikalien.

Nachmittags entschieden wir uns den Emerlad Lake Staudamm zu besichtigen. Auf der linken Seite kann man die saubere und idyllische Natur beobachten, während unterhalb des Staudammes ein kleines Dorf mit vielen Feldern und Plantagen angesiedelt ist.

Die Landschaft ähnelt ein wenig Munnar, jedoch mit nicht ganz so vielen Teeplantagen.

Nach einer unvergesslichen Nacht, ohne viel Schlaf, einer kompletten Darmentleerung (Dominic dachte er müsste sterben :)) und der Maximaldosis am Immodium, gings am nächsten Morgen mit flauem Magen auf den Nilgiri Mountain Railway nach Mettupalayam. Die erste Strecke wurde mit einer Diesellock zurückgelegt. Nach einem kurzen Lockwechsel in Coonoor ging dann die Fahrt mit einer ca. 80 jährigen Zahnrad-Dampflokomotive (der SLM aus Winterthur!!!) weiter. Da die Bahn seit 2005 ein UNESCO Weltkulurerbe ist, wurden die in 1999 begonnen Elektrifizierngspläne für die 46 km lange Strecke auf Eis gelegt.

Mit der normalen Bahn, einem Sleeper Ticket in der 2nd class, und einem jungen gesprächigen Geschäftsmann aus Bangladesch (der gerade seine Grossmutter im Spital in Indien besucht hatte) gings dann weiter nach Chennai.

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Mysore
January 302014

Mysore

Nach unserem angenhemen und sehr westlichen Aufenthalt in Bangalore, gingen wir mit dem Bus weiter nach Mysore.

zwei nicht ganz wahre Versprechen

Mysore ist vor allem, oder eigentlich nur, wegen seines Palastes bekannt (und unserer Zimmernummer im Hotel).

007

 

So entschieden wir uns auch gleich nach der Ankunft diesen aufzusuchen. Leider kamen wir etwas spät an und so wurde uns mitgeteilt, dass es nicht mehr möglich  wäre das Museum zu besuchen. Dominic wollte dennoch ein Foto vom Palast machen, da er so schön beleuchtet war. Also liefen wir den Mauern entlang weiter bis wir an die Stelle kamen, wo der offizielle Eingang des Museums war. Erneut teilte uns ein Wachmeister mit, dass wir nicht eintreten können. Wir wollten gerade weiterlaufen, als derselbe Mann uns mitteilte, dass er für Trinkgeld bereit wäre uns ein Stück hineingehen zu lassen. Dominic war natürlich hell begeistert und nachdem wir sowohl den Polizisten als auch den Wachmeister bestochen hatten, begleitete uns einer der beiden ein Stück näher an den Palast heran. Während Dominic sein Stativ bereitstellte und versuchte den Palast in seinem schönsten Licht zu fotografieren, blieb es an Alexandra hängen mit dem indischen Wachmeister Smalltalk zu führen… Erst fragte er mich, ob Dominic und ich verheiratet wären. Ich antwortete mit nein, er wäre mein Freund. Er verstand natürlich das Wort Boyfriend nicht und fragte nochmals, ob er mein Mann sei. Da es dunkel war und ich wirklich keine Lust hatte einem bestlichen Beamten zu erklären, dass man auch eine Beziehung führen kann ohne gleich zu heiraten, antwortete ich, dass Dominic mein Mann wäre. Das bereute ich schnell! Denn nun kam die Frage, wie lange wir uns kennen würden. Ich antwortete ihm, dass es nun etwas mehr als fünf Jahre wären. Tja, schon wieder die falsche Antwort! Er fragte mich natürlich: “Habt ihr Kinder?” Tja, nein! Er war wohl etwas schockiert, dass man nach fünf Ehejahren noch keine Kinder produziert hatte. Ich war froh als ich den Fokus auf seine Familie lenken konnte. Er hatte natürlich etwa vier Kinder… Interessant war auch, dass er erst nach unserer Währung fragte und dem Kurs und dann ganz nebenbei noch erwähnte, dass er als Hobby Fremdwährung sammle… Ja genau! Er hatte tatsächlich auch noch den Mut zu fragen, ob wir Schweizerfranken dabei hätten. Wir erklärten ihm, dass wir leider keine dabei hätten. Er schien etwas enttäuscht und erklärte uns, dass er auch morgen hier wäre und wir doch vorbeikommen sollten, wenn wir das Museum besuchen würden. Ich war froh, dass Dominic endlich seine Fotos gemacht hatte, sein Stativ verpackt hatte und wir gehen konnten. Einige Meter weiter kamen wir zu einem Tor, wo wir keinen Inder bestechen mussten und wo Dominic weitere Bilder direkt vor dem Palast schiessen konnte…

Am nächsten Tag gingen wir den Palast noch bei Tageslicht betrachten und besuchten das Museum. Natürlich war unser Freund auch wieder dort, jedoch schien er gerade mit etwas beschäftigt zu sein, weshalb er uns nur begrüsste und nicht nochmals wegen der Währung fragte. Um in den Palast zu gehen, mussten wir die Schuhe ausziehen und wie am Flughafen die Taschen durch den Scanner legen. Sie erklärten uns dann auch schon, dass es nicht erlaubt sei, Fotos im Innern des Palastes zu machen und die Kamera deshalb draussen bleiben müsse. Super! Das bedeutete für uns erstmal, dass Dominic sich heftig aufregte und sich weigerte seine teure Kamera in den Händen von (bestechlichen) Polizisten zu lassen. Dieser war jedoch so freundlich und erklärte uns, dass beim Eingang zum Park ein Schliessfach extra für Kameras wäre. Dann mussten wir halt barfuss nochmals zum Eingang zurück. Dort weigerte sich Dominic die Kamera den Beamten zu geben und schaffte es sie zu überreden seine eigene Kamera selbst in ein eigenes Schliessfach zu legen. Gut, nach dem wir das erledigt hatten, mussten wir nur noch 20 Minuten auf den Audioguide warten (welcher überraschenderweise sehr gute Erklärungen gab und auch gut gesprochen war), bevor wir ins Innere des Palastes gehen konnten. Lustigerweise gab es dort viele indische Touristen, welche Fotos mit ihrem Handy machten!

Das Innere des Palastes war wirklich schön, leider können wir euch keine Bilder zeigen… Jedoch liefen wir noch ein bisschen durch den Park und machten noch einige Bilder (das war erlaubt 🙂 ). Wir gingen dann langsam Richtung eines der Tore, das am nächsten zur Innenstadt gelegen ist. Tatsächlich wird uns dort von einem Polizisten mitgeteilt, dass dies kein Ausgang wäre! Diese Tor wäre für den Prinzen reserviert! Na toll, wieso muss in Indien alles so kompliziert sein?! Angeschiessen wollten wir bereits den Rückweg durch den ganzen Park antreten, als er uns erklärte, dass er eine Ausnahme machen könne. Dass wir heute Prinz und Prinzessin seien. Er ging voraus und auf sein Zeichen sollten wir ihm folgen (es hatte eine Sicherheitskamera). Das taten wir dann auch. Beim Ausgang mussten wir jedoch für unseren neuen Adelstitel wieder etwas Geld spenden.

Unser nächster Stop war ein Markt, der eigentlich vor allem von den Indern genutzt wird.

Kaum kamen wir durch eines der Eingänge in den Markt hinein, als auch schon ein Junge auf uns zukam und meinte, dass wir mit ihm mitkommen sollten. Er würde uns zeigen, wie man Räucherstäbchen mache. Da wir die grössten Fans von Räucherstäbchen sind, überzeugte er uns nicht wirklich mit diesem Spruch. Aber irgendwie war er so hartnäckig, dass wir schliesslich doch bei seinem Verkaufsstand standen… Er zeigte uns dann also, wie man die Stäbchen macht (nicht so eindrücklich, also wenn ihr mal zu dem Markt in Mysore geht, ignoriert den Jungen!). Und dann gings los! Er wollte uns keine Stäbchen verkaufen, sondern Parfüms, die sie in Indien aus natürlichen Produkten herstellen würden. Er zeigte uns eine Liste mit Geschmäckern und schmierte uns unendlich viele Parfüms an Arme, Hände und Hals, dass wir am Schluss um da raus zu können ihm eine kleine Flasche abkauften. Dominic entdeckte in dem Verkaufsstand nach einige interessante Flaschen, die die Natürlichkeit der Produkte etwas anzweifeln lässt…

Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns noch eine Rickshawfahrt auf den Hügel, um die Aussicht über Mysore zu bewundern. Auf dem Hügel gab es noch einen Tempel und es machte einen sauberen Eindruck.

Doch Eindrücke können falsch sein. Der ganze Abfall lag nicht um den Tempel herum, weil man ihn einfach über die Mauer in die Natur geschmiessen hat. Wir konnten sogar einer Frau zuschauen, die ihren Essensstand aufräumte und dabei den Abfall wie selbstverständlich über die Mauer warf. Welcome to India!

Kuh und Wildschweine wühlen im Abfall neben dem Tempel

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Bangalore

Bangalore

IT Grossstadt

January 272014

Bangalore

Mit dem Nachtzug reisten wir von Madurai nach Bangalore. Und wir waren wirklich froh, dass diese Fahrt nicht wie die erste verlief. Tatsächlich konnte sie gegensätzlicher nicht sein. Wir wurden von den Personen in unserem Abteil angesprochen und bald entwickelte sich ein reges Gespräch zwischen Dominic und einem Inder über irgendwelche Elektrodinge. Wir zeigten den Leuten auch Fotos von Varkala und der Schweiz, wobei eine riesige Freude aufkam. Zufrieden und ohne allzuviel Krach kamen wir dann auch zu ein wenig Schlaf.

Am Morgen nach einer etwas längeren Rickschafahrt empfing uns Shakir sehr herzlich in unserem Homestay. Wir ruhten uns kurz aus und genossen daraufhin ein sehr leckeres indisches Frühstück, wobei uns Shakir jeweils erklärte, was wir assen (was ganz schön war, da wir sonst auf gut Glück unser Essen bestellten) und wie es zubereitet wird.

Am Nachmittag gingen wir zu einer kleinen Organisation namens Toe to Heart. Hier geben Thomas und Lalitha unterprivilegierten Kindern (à Halbweisen?) die Chance auf eine Schulbildung, die Ihre Eltern Ihnen nicht ermöglichen könnten. Sie zahlen die Schulgebühren und Bücher für die Kinder und sorgen dafür, dass diese ein gemeinsames Zuhause haben. Durch einen Kollegen bei einem Zauberauftritt in der Schweiz weiterempfohlen, gingen wir zu den Kindern und zauberten einen Nachmittag lang mit ihnen.

Das Homestay, in dem wir übernachteten, wird von zwei Brüdern geführt (Shakir und Syed). Die beiden haben uns einen neuen Einblick in die indische Kultur ermöglicht (Bollywood-Action Filme J, ein Einblick in die indische Politik, philosophische Gedanken, und vieles mehr) und uns herzlichst aufgenommen. Am nächsten Tag nahm uns Syed auf eine sehr interessante Neighbourhood-Tour. Wir besuchten unter anderem auch einen kleinen sehr ruhigen Market und sahen viel vom täglichen Leben.

Nach der Tour spazierten wir gemütlich durch den Botanischen Garten der Stadt, welcher ausser ein paar lustigen Figuren aber nicht sehr viel zu bieten hatte.

Zum Schluss liessen wir den Abend in einer kleinen Bar auf dem 13ten Floor in der Nähe der MG Road (Touristenstrasse oder Bahnhofstrasse) ausklingen.

Abschliessend lässt sich über Bangalore bemerken, dass die Stadt viele westliche Züge aufweist (sauber, Hochhäuser, …) und im krassen Gegensatz zu Madurai steht (dreckig, stinkig, …).

 

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Madurai
January 222014

Madurai

Madurai, Madurai,… Der Start verlief nicht so gemähchlich. Unsere erste Fahrt mit einem indische Nachtzug wird zu einem noch schlimmerem Erlebnis, als man es sich vorstellt. Anfangs vermisste Alexandra die Gesellschaft von Frauen im Zug, dies ändert sich aber schlagartig um Mitternacht. Da steigt eine Gruppe von Frauen in den Zug, die kein Billet haben und nicht nur Lärm machen, sondern einen halben Zirkus veranstalten (wohlgemerkt, dass sicher 80% der anderen Leute bereits am Schlafen sind…). Nach Langem Rumgeschrei mit dem Ticketkontrolleur finden die Frauen doch noch einen Platz zum Schlafen. Ihr fragt euch wo? Tja, leider hatte es noch freie Liegen in unserem Abteil… Natürlich wird noch nicht geschlafen, man muss erst noch lauthals herumlachen, auf die liegenden Alexandra sitzen (Privatsphäre?) und herumschreien. Um 2 Uhr sind sie wahrscheinlich auch müde geworden, dann wird es ruhig. Aber nicht lange! Um 5 Uhr schreit eine irgendwas. Alle stehen auf und machen, was sie am besten können: Lärm.

In der Stadt angekommen, brauchen wir erst mal Ruhe und vor allem Schlaf. Wir zogen uns in unser Hotel zurück und wagten uns erst wieder mittags aus dem Bett, um die Hauptattraktion der Madurai zu besuchen: den Meenakshi Amman Tempel.

Der Meenakshi Amman Tempel in Mitten der Grossstadt ist der Göttin Parvati (Frau von Shiva, auch bekannt als Sundareswarar) gewidmet. Täglich gehen hier 15’000 bis 25’000 Gläubige ein und aus. Auch für die unterdessen nicht mehr so stark gläubigen jungen Inder ist der Tempel ein wichtiger Ort, um sich zu treffen, wie wir von drei freundlichen Indern erfuhren. Sie kämen einmal pro Woche her, um sich zu treffen und Neuigkeiten auszutauschen. Nach dem Beruf gefragt, erzählte einer der dreien uns mit ganzem Stolz er sei Polizist. Die meisten Indern haben grossen Respekt oder sogar Angst vor der Polizei, welche bis auf den Verkehr relativ strenge Regeln durchsetzt.

Auf dem Banana Market herrscht ein reges treiben. Hier werden die Grossmengen angeliefert und an kleinere Händler in der Stadt weiterverkauft.

Wir besuchten das Gandhi Museum, wo wir unter anderem einen Brief von Gandhi an Hitler sehen konnten. Auch gibts ein paar Eindrücke des  Tirumalai Nayak Palace bei Tag und Nacht zu sehen.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug ausserhalb von Madurai zum Alagar Koyil Temple (auch bekannt als Thirumaliruncholai oder Azhakar Tempel). Nicht ganz so gross wie der Meenakshi Tempel in Madurai, jedoch gleichfalls interessant wird hier der Gott Vishnu angebetet. Durch unseren Taxifahrer bekamen wir eine kleine geführte Tour durch das Innere des Tempels. Normalerweise stehen die Einheimischen mehrere Stunden an, um kurz direkt vor Ihrem Gott ein Gebet abzugeben und vom Priester gesegnet zu werden. Mit ein paar Franken lässt sich die Wartezeit jedoch geschickt umgehen und wir konnten einen Blick auf die ganzen Zeremonien werfen.

Etwas oberhalb auf einem kleinen Hügel ist ein weiterer kleinerer Tempel für den Gott Murugan eingerichtet. Da man innerhalb der Tempel jeweils leider keine Bilder machen darf, kann ich euch hierzu auch keine zeigen.

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Varkala
January 202014

Das Mallorca von Indien für Engländer

Nach unseren Abenteuern in den Bergen und im Tiger Park gönnen wir uns nun drei Tage Strand, Sonne und Entspannung. Unser kleines Bungalow mit Meerblick für ganze 700 Rupien (10 CHF).

Unser Bungalow in Varkala

Varkala ist etwas wie ein kleines Mallorca für Engländer. Tagsüber kann man an den Strand liegen und abends in einem Restaurant mit Meerblick Cocktails schlürfen. Im Vergleich zum Rest von Südindien hat es hier unglaublich viele Touristen und westlich angehauchte Restaurants. Dementsprechend ist Alexandra endlich mal wieder zu etwas nicht so extrem scharfem Essen gekommen 😀

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Backwaters
January 192014

Boating in the Backwaters

Nach unserem Trekking im Dschungel gingen wir wieder in die Nähe von Kochi. Und zwar zu den Backwaters.   Nach vier Stunden Fahrt kamen wir in den Backwaters an und bezogen unseren Bungalow 🙂 Zunächst konnten wir entspannen und uns langsam wieder an das heisse Klima gewöhnen (da Munnar und das Tigre Reserve in den Bergen liegt, war es dort angenehm warm für uns).

Am späten Nachmittag machten wir unsere erste Bootsrundfahrt auf den Backwaters und konnten bereits viele Vögel beobachten.

Gestärkt durch ein indisches Frühstück bestehend aus verschiedene Masalas, Curries und Früchten gings auf unsere Bootstour durch die Backwaters. Bei dem Boot handelte es sich um ein Hausboot, das von zwei Männern von Hand angetrieben wurde. Sehr beeindruckend!

Mit dem Mittagessen überraschte uns die Bootscrew richtig. So viel Essen auf einem Tisch hätten wir nicht erwartet. Vor allem nicht für zwei Personen!

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Nach einem so riesigen Festmahl lässt man sich gemütlich weiter schaukeln, am besten mit einem kühlen Kingfisher Bier.

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Wir geniessen einfach die Landschaft, die an uns vorbeischwimmt.

Nach unserer Bootsfahrt gingen wir noch kurz ans lokale Tempelfest. Ähnlich wie bei uns ein Dorffest, nur mit Elefanten und was halt dazu gehört.

Am Abend übernachtetet wir auf unserem Boot und hatten dabei sogar mückenfressende Gesellschaft.

Geckos an unserer Bootsdecke

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Periyar Tigre Reserve

Periyar Tigre Reserve

Periyar Tigre Reserve

January 172014

Trekking in Periyar

Auf dem Weg von Munnar zum Periyar Tigre Reserve bei Kumily sind wir an diversen kommunistischen Veranstaltungen vorbeigefahren. Hier wird sehr viel Propaganda betrieben.

Komunismus ist weit verbreitet in Kerala

Ausserdem fuhren wir direkt durch einen Karneval in einem kleinen Dorf. Eine farbenfrohe und grossgefeierte Angelegenheit.

 

Remba, die Elefantendame, trug uns auf einem kurzen Ausflug auf Ihrem Rücken durch den Dschungel. Sie bewies Ihre unglaubliche Kraft beim Heben eines ganzen Baumstammes.

Zum Glück genügte ihr als Vegetarierin die Melone und Ale durfte ihre Hand behalten.

 

Zur Einstimmung auf die indische Kultur bestaunten wir abends eine traditionelle Kampfdemonstration.

Etwas weniger brennend (im wortwörtlichen Sinne) war die darauffolgende Kathakali (Geschichte und Tanz) Show. Alle Darsteller hier waren Männer, wobei die grüne Figur jeweils den Protagonisten darstellt.

 

Am darauf folgenden Tag gings früh morgens um 5:30 mit einem Jeep ab in den Nationalpark.

Periyar Tiger Reserve

Vom Tiger (40 noch lebende Exemplare auf 300 km^2) war fast keine Spur zu sehen. Einen Pfotenabdruck wurde uns als Tigerabdruck präsentiert.

Tigerpfoten Abdruck

Etwas näher jedoch kamen wir den giant squirlls. Diese riesigen Eichhörnchen sitzen sehr weit oben in den Baumgipfeln.

Unser Guide führte uns abseits des Weges quer druch den Dschungel. Als wir den ersten frischen Elefantenkot rochen, stieg der Puls. Die Chance einen wilden Elefanten zu sichten, stieg rasant an. Wir hörten es in der ferne kurz trompeten (erste Warnung), und wussten nun wie nah dran wir waren. Ein paar Schritte weiter hörten und spürten wir das Stampfen (zweites Warnsignal) und ein lautes langes Trompeten (dritte und letzte Warnung vor dem Angriff), worauf hin wir die Flucht ergreifen mussten. Nebst all dieser Action, konnten wir die wilden Elefanten auf dem Rückweg mit dem Jeep aus der Distanz ruhig beobachten.

Wir hatten auch Glück und bekamen den seltenen Kingfisher zu sehen.

Kingfisher kingfisher

Da unser Guide ein reges Intresse an meiner Kamera fand, mussten wir vor jedem Rinnsaal (auf englisch: waterfall) posieren.

Auf unserer Tour durch den Nationalpark gab es nebst viele Affen, Blumen und Eichhörnchen auch ein Pärchen Nashornvögel (hornbills) zu beobachten.

 

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Teeplantagen in Munnar

Teeplantagen in Munnar

Munnar, Indien

January 152014

Tee, Spicegardens, Elefanten und noch mehr Tee

Hier einen Eindruck der letzten Tage, welche wir in Munnar verbrachten. Auf unserem Weg in die Berge von Munnar haben wir an einem Fluss einen kurzen Zwischenstopp eingelegt. Hier werden jeden Morgen die Elefanten gewaschen. Tipp: Auf die Bilder klicken, um sie in Gross mit Beschreibung zu sehen.

Auch sind wir unterwegs an einigen spice farms vorbei gekommen. Diese haben alles von Zimt bis Kardamon:

Ein kleiner Imbiss zwischendurch. Alexandra probiert mutig auch die scharfen Gerichte.

kleiner Zmittag

In Munnar angekommen, waren wir überwältigt von der Landschaft.

Teeplantagen von Munnar

Tee soweit das Auge reicht

Munnar

Das junge (helle) Teeblatt wird für den teuren weissen Tee verwendet. Die etwas älteren, aber immer noch hellen Blätter werden auch noch von Hand gepflückt und ergeben den Grüntee. Die restlichen Blätter werden mit der Schere geerntet und werden zu Schwarztee verarbeitet.

Tee

Für weniger als 300 Rupien (5 Fr.) pro Tag arbeiten Frauen hier in den Teeplantagen. Tee Pflücker bei Ihrer Arbeit

Die Früchte hier sind immer unglaublich frisch und schmackhaft.

frische Passionsfrüchte typischer Indischer Laden

Von unserer Unterkunft aus konnten wir abends die schönsten Sonnenuntergänge beobachten.

Im Teemuseum konnte man nebst der Herstellung auch noch die aktuelle Technologie bewundern. (Im Einsatz von 1908 bis 1995 ! )

Telephone exchange Teefabrik in Munnar

 

Weitere Bilder aus Munnar und Umgebung:

 

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Erster Tag in Indien: KOCHI

Erster Tag in Indien: KOCHI

Kochi, Kerala, Indien

January 132014

KOCHI

Heute morgen sind wir vom Flughafen mit dem Bus in die Stadt Kochi gefahren. Diese haben wir heute besichtigt und geniessen nun den Abend mit einem kühlen Bier in der Hand.

 

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Welcome to India

Welcome to India

Dehli, India

January 112014

Zwischenstopp in Delhi

In den paar Stunden Layover, die wir hier am Flughafen Delhi verbrachten, konnten wir schon so einiges über Indien erfahren. Zum Beispiel, dass das Telefonnetz innerhalb von den einzelnen Bundesstaaten als neues Land zählt und man somit sehr schnell in die Roaming Falle tritt. Wenn man eine Simkarte in einem Bundesstaat kauft und dann in einen anderen geht, zahlt man bereits innerhalb von Indien Roaming.

Auch bei den Sicherheitskontrollen zeigt sich Indien als fremde Welt. Was in Zürich 3 Minuten dauert, wird hier zunächst mit einer halben Stunde in der Schlange anstehen und anschliessendem 5 Minuten langem ungläubigen Betrachten, des in Zürich gedruckten Flugtickets, angegangen. Zuguter letzt wird alles dreifach gestempelt, ja sogar das obligatorische Adressschild am Handgepäck. Mit teilweise sehr gutem Englisch und auch Deutsch erzählte mir ein in Deutschland arbeitender Inder, er sei nach seiner ersten Rückreise nach Indien selbst erstaunt gewesen, wie trotz des Chaos doch irgendwie alles funktioniert.

Immer hilfsbereit und freundlich wird einem aber an jeder Ecke Auskunft gegeben und in handgeschriebenen Büchern der heutigen Fluglisten nachgeschaut. Auch das Internet wollte sich nicht freischalten, worauf der Nachbar im Wartesaal ein paar Codes aus einer Liste seines Laptops kopierte und mir überreichte. Und siehe da, dieser Eintrag ist online.

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Abflug

Abflug

Flughafen, Zurich

January 112014

Wir fliegen am 11. Januar 2014 um 19 Uhr von Zürich ab.

Damit wir auch genug Zeit haben, sind wir ab 16 Uhr am Flughafen.

travel

 

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Wir sind noch am Planen
January 12014

Planung

Wir haben uns für einige Länder entschieden, die wir in den folgenden Monaten besuchen möchten.

Südindien

Phuket, Thailand

Kambodscha, Laos und Vietnam

Neuseeland

Hawaii

USA: Kalifornien

Südamerika: Peru

Südamerika: Chile

Südamerika: Argentinien

Kuba

Unsere Reiseplanung baut teilweise auf folgendem Reisezeitentool auf (mehr Infos):

reisezeiten

Aus diesen Rucksäcken werden wir die nächsten Monate leben:

rucksäcke

Natürlich ohne Kira.

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